Strategien

Strategien führen zum Erfolg

Häufig sieht man im Netz Spieler, welche ellenlange Wettscheine mit 8, 9 oder mehr Tipps mit einer riesen Quote anspielen.
Das wären die sogenannten „Ein-Euro-Spieler“, die hoffen mit ihren „Kassenzetteln“ zu gewinnen.
Die Wahrscheinlichkeit so eine Kombi-Wette zu gewinnen kommt einem Lottogewinn gleich.
Das zeigt uns, mit so einer Strategie wird man zu keinem erfolgreichen Sportwetter.
Mit welchen Strategien man gute Erfolgsaussichten hat, lest ihr weiter unten.

Bankrollmanagement

Routinierte Spieler wissen, dass zwangsläufig irgendwann eine Phase eintritt, in der man denken könnte, „vom Pech verfolgt“ zu sein. Das ist jedoch völlig normal und trifft jeden von uns früher oder später einmal. Um die Verluste einer solchen Pechsträhne zu kompensieren wird oftmals ein sogenanntes „Bankrollmanagement“ angewendet. Mit Bankrollmanagement arbeiten, beudeutet kontrolliert tippen.

Eine „Bankroll“ ist nichts anderes als das vorhandene Gesamtguthaben auf dem Wettkonto eines Spielers. Allerdings werden Einsätze nicht wahllos getätigt, sondern systematisch. In der Regel werden zwischen 5-20% der Bankroll für einen Tippschein verwendet, je nachdem wie  sicher oder riskant dieser ist. Damit verfolgt der Spieler eine klare Linie und versucht durch Disziplin und Ausdauer sein Guthaben stetig wachsen zu lassen. Die Höhe der Bankroll sollte dem persönlichem, finanziellem Spektrum entsprechen, was bedeutet, dass nur Geld investiert wird , welches nicht für den eigenen Lebensunterhalt bestimmt ist und in Relation zum Einkommen steht. Nahezu jeder „Profi“-Spieler greift für sein Tippverhalten auf das Bankrollmanagement zurück. Disziplin und Durchhaltevermögen sind hierfür die wichtigsten Komponenten, zum erfolgreichem Abschneiden als professioneller Spieler.

Verdoppler

Der Verdoppler ist eine oft gespielte Variante unter erfahrenen Spielern. Wie der Name schon aussagt wird damit versucht, den eigenen Einsatz kontinuierlich zu verzweifachen (verdoppeln). Dafür wird nach Quoten Ausschau gehalten deren Wert um ca. 2,00 liegt. In vielen Fällen sind das Einzelwetten, können aber genauso gut auch kleinere Kombiwetten aus 2 oder mehreren Spielen sein. Dabei werden vorallem vermeintlich sichere Spiele – sogenannte „Bank“-Spiele – gewählt um Profit zu erzielen.

Die meisten Spieler bevorzugen bei dieser Taktik hohe Einsätze (sehr gut geeignet fürs Bankrollmanagement!), allerdings sollte jeder für sich selbst einschätzen können, welchen Verlust er im Ernstfall hinnehmen kann.

Verdreifacher

Vom Prinzip her ist ein Verdreifacher genau dasselbe wie ein Verdoppler, der einzige Unterschied besteht in der höheren Quote, in dem Fall ca. 3,00.
Da eine Wette mit einer Quote von 3 natürlich riskant ist, wird die Strategie zumeist mit 2 oder mehr Spielen als Kombi angewandt.
Auch hier werden sich relativ „sichere Spiele“ herausgesucht, wobei das Risiko natürlich zu verlieren höher ist, als beim klassischen Verdoppler.

High-Roller-Wetten

Bei diesen Wetten spielt der Tipper nur niedrige, sehr sichere Quoten.
Um höhere Gesamtquoten zu erzielen werden diese „Bank“ Spiele oft zusammen in einer Kombi gespielt.
Diese Tipps werden dazu noch mit einem hohen Einsatz angespielt, um einen hohen Reingewinn zu erzielen.
Diese Strategie wird von Profis angewandt, welche eine sehr hohe Bankroll aufweisen, womit sich das spielen dieser kleinen Quoten auch lohnt.

Mit Einzeltipps zum stetigem Aufbau der Bankroll

Eine sehr erfolgsversprechende Strategie ist das platzieren von analysierten und durchdachten Einzeltipps.
Wer über kurz oder lang ein Plus auf seinem Konto vorfinden möchte sollte auf Einzelwetten setzen. Eine Kombi mit zwei oder mehr spielen bietet zwar hohe Quoten und demenstprechend einen hohen Gewinn, aber darüberhinaus verbirgt sich dahinter ein größeres Risiko durch einen falschen Tipp den kompletten Wettschein zu verlieren.

Daher empfiehlt sich, vorallem bei höheren Quoten, die Tipps einzeln anzuspielen.
Kurzes Beispiel: man wettet auf die Quoten 1,7 einmal einzeln, einmal als Kombi (2er Kombi, 3er Kombi etc.)
Bei 3 Einzelwetten und einen Einsatz von 10€ pro Wette hat man also 30 gesetzt, gehen nun 2 Wetten durch, so haben wir einen Gewinn von 34€ (1,7 x 10€=17€ x zwei richtige), das entspricht einem Reingewinn von 4€
Hätte man alle Tipps in eine Kombi gesetzt, hätte man dank des einen falschen Tipps seinen gesamten Einsatz verloren.

Mit Systemwetten und hohen Quoten zum Erfolg

Um bei Kombiwetten das Risiko des Totalverlustes zu minimieren bieten uns die Buchmacher die Möglichkeit Kombiwetten als System zu spielen.
Das bedeutet, wie schon bei uns unter „Wettarten“ beschrieben, dass nicht alle Tipps einer Kombi richtig sein müssen um die Wette zu gewinnen.
Bei 4 Spielen beispielsweise mit einer Quote von 2,0 spielen wir das System 3 aus 4.

Der große Unterschied zur normalen Kombi ist bei dieser Strategie, dass wir anstatt einer Kombi gleich 4 Kombis mit je 3 Spielen haben.

Die Quoten werden genauso miteinander multipliziert und das ergibt in unserem vereinfachten Beispiel eine Gesamtquote je Kombi von 8,0.
Geht nun einer der vier Tipps daneben haben wir trotzdessen eine der vier Kombis gewinnen können.
Wenn wir nun je 5€ pro Gewinnreihe gesetzt hätten, wären wir bei einem Gewinn von 40€.
Abzüglich des Gesamteinsatzes (20€) haben wir also ein Plus von 20€ erreicht.
Um den Gewinn zu maximieren gibt es zudem die Möglickeit eines oder mehrere Spiele als „Bank“ zu kennzeichnen.
Das bedeutet, dass diese Spiele für den Tipper als sicher gelten und mit sehr hoher wahrscheinlickeit gewonnen werden.
Der Vorteil dieser „Bank“ in Systemwetten ist, dass diese Spiele nicht in die Gewinnreihen hineinzählen. Ergo sparen wir uns den Einsatz für eine Gewinnreihe pro Bank.
Aber wird das „Bank-Spiel“ verloren, so gilt die gesamte Systemwette auch als verloren, irrelevant ob alle anderen Tipps des Systems richtig waren.
Also vorsicht!
Man sollte Systemwetten generell nicht mit zu niedrigen Quoten spielen, da die Gefahr besteht trotz drei von vier richtigen Tipps im Minus zu landen, da die Gesamtquote der 3 richtigen Spiele nicht ausreicht um zumindest den Einsatz wieder abzudecken.

Der große Unterschied zur normalen Kombi ist bei dieser Strategie, dass wir anstatt einer Kombi gleich 4 Kombis mit je 3 Spielen haben.
Die Quoten werden genauso miteinander multipliziert und das ergibt in unserem vereinfachten Beispiel eine Gesamtquote je Kombi von 8,0.
Geht nun einer der vier Tipps daneben haben wir trotzdessen eine der vier Kombis gewinnen können.
Wenn wir nun je 5€ pro Gewinnreihe gesetzt hätten, wären wir bei einem Gewinn von 40€.
Abzüglich des Gesamteinsatzes (20€) haben wir also ein Plus von 20€ erreicht.
Um den Gewinn zu maximieren gibt es zudem die Möglickeit eines oder mehrere Spiele als „Bank“ zu kennzeichnen.
Das bedeutet, dass diese Spiele für den Tipper als sicher gelten und mit sehr hoher wahrscheinlickeit gewonnen werden.
Der Vorteil dieser „Bank“ in Systemwetten ist, dass diese Spiele nicht in die Gewinnreihen hineinzählen. Ergo sparen wir uns den Einsatz für eine Gewinnreihe pro Bank.
Aber wird das „Bank-Spiel“ verloren, so gilt die gesamte Systemwette auch als verloren, irrelevant ob alle anderen Tipps des Systems richtig waren.
Also vorsicht!
Man sollte Systemwetten generell nicht mit zu niedrigen Quoten spielen, da die Gefahr besteht trotz drei von vier richtigen Tipps im Minus zu landen, da die Gesamtquote der 3 richtigen Spiele nicht ausreicht um zumindest den Einsatz wieder abzudecken.

Wetten auf Unentschieden (Halbzeit oder Endergebnis)

Eine sehr beliebte und zudem erfolgversprechende Strategie ist das Wetten auf ein Unentschieden.

Betrachtet man die Statistik einzelner Ligen, so erkennt man, dass in einigen besonders häufig Unentschieden gespielt wird (Ligue 2 oder Serie B rund 33%) und in anderen Ligen weniger Spiele Remis enden. ( Bundesliga etwa 24%).

Eine sehr beliebte und zudem erfolgversprechende Strategie ist das Wetten auf ein Unentschieden.

Betrachtet man die Statistik einzelner Ligen, so erkennt man, dass in einigen besonders häufig Unentschieden gespielt wird (Ligue 2 oder Serie B rund 33%) und in anderen Ligen weniger Spiele Remis enden. ( Bundesliga etwa 24%).

Man sieht also in den Unterhäusern der Franzosen und Italiener lässt sich diese Strategie exzellent umsetzen.
Nun analysiert man die einzelnen Begegnungen des Spieltages und setzt seine Wette, je nachdem wie die Statistik für ein Remis zur Halbzeit oder als Endergebnis ausschaut, auf die vielversprechendsten Partien.
Die Quoten hierfür bewegen sich ebenfalls im Rahmen dieser 1/3 Wahrscheinlichkeit und mit einem guten Gespür für die richtigen Spiele lassen sich hier auch hervorragend Systemwetten platzieren, mit welchen man einen stattlichen Gewinn einfahren kann.

Aber auch hier sei gesagt, Sicherheit hat Vorrang, weswegen ich diese Strategie langfristig eher als Einzelwetten-Strategie einzusetzen empfehle.